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Die gefangene Nachtigall

fotografische Haiku-Interpretationen

Die gefangene Nachtigall

Laut, als sähe sie
ihres Käfigs Stäbe nicht,
singt die Nachtigall!

Beispiele aus der Ausstellung mit 16 Bildern, Fotoarbeiten:

6. Juli – 6. Oktober 2017 Mori Ogai Gedenkstätte
Vernissage 6. Juli 18 – 20 Uhr

Die zufällige Begegnung mit einem Band japanischer Haiku „Vollmond und Zikadenklänge“ aus dem Jahr 1956 inspirierte Nadja Siegl zu einer stillen, meditativen Serie mit Kompositionen aus farbreduzierten Fotografien, Verstiteln und roten Farbakzenten. Erinnerte Lyrik und die Affinität zu den ästhetischen Prinzipien der Kurzgedichte mit ihren strengen Formvorgaben, der Fokussierung auf Natur und Jahreszeiten gehen über das Auge der Fotografin eine ganz eigene Verbindung zwischen den Kulturen ein. Beate Wonde (Kuratorin)

“Motive andeuten, aussparen, reduzieren und damit Ideen frei übersetzen – das sollen diese Bilder. Die dem Haiku eigene Prägnanz, in wenigen Worten ein Gedankenbild zu schaffen, ist Inspirationsquelle für die Arbeiten dieser Serie. Die Bilder wollen das Wesen der Dichtungsart Haiku aufgreifen und sich durch neue Interpretation klar von der klassischen Illustration absetzen. Inhalte der Haiku werden neu abgebildet, die Fotos löse ich vom Wortlaut. Dazu wird rote Tempera bewusst in aufbrechender Art verwendet.” Nadja Siegl

the choice

Jedes Jahr bin ich von dem Bemühen unserer heimischen Kröten fasziniert und beeindruckt, sich in den immer selben Teichen und Tümpeln zu versammeln, einen Partner zu finden und dafür zu kämpfen… und dass seit Jahrhunderten. Ein Drama, immer unterschiedlich, aber voller Energie. Ein Drama, das auch zu Zeiten so genannter Alter Meister der Malerei schon stattgefunden hat.

Fotoobjekte, analoge Fotografie, geruckt auf speziellem Papier, gerahmt. 

Die Serie war Teil einer Ausstellung bei „imago fotokunst“ in Berlin.

OFF-WALL

Einzelausstellung zum Berliner Mauerfall.

25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer wollen die Steine immer noch nicht verrotten. Eine Ausstellung unterstützt vom Kulturamt Steglitz-Zehlendorf in Berlin. Ausstellung im Rathaus:

Ein Kalender zur Ausstellung ist hier erhältlich.

Robben Kalender

 

AUSVERKAUFT
Im Handel jährlich erneuert erhältlich (bis zum Jahr 2021)

Format DIN A4 Wand: Robben – Halbstarke an Land (Wandkalender 2022 DIN A4 quer) / IBAN 978-3-673-55574-9
Format DIN A3 Wand: Robben – Halbstarke an Land (Wandkalender 2022 DIN A3 quer) / IBAN 978-3-673-55575-6
Format DIN A5 Tisch: Robben – Halbstarke an Land (Tischkalender 2022 DIN A5 quer) / IBAN 978-3-673-55576-3

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Führungen in der Ausstellung „Aufbrüche – Frauen und Reformation“ am 5.11.2017

Zur Ausstellung „Aufbrüche – Frauen und Reformation“ gibt es ein Begleitheft mit Texten zu den porträtierten Frauen. Erhältlich im Ausstellungsraum und im Pfarramt Teltow. Einleitender Text von Helma Hörath.

Am 5. November 2017 ist der Teltower Kunstsonntag in der Teltower Altstadt. An diesem Tag sind die Künstlerinnen in der Zeit von 11:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr in den Ausstellungsräumen anwesend, die ebenfalls in der Altstadt liegen.

(Bild zu Katharina von Siena, mutmaßliches Geburtshaus, Fotoarbeit 50×70 cm)

 

Vernissage Sonntag 29. Oktober

Nächste Ausstellung: Sonntag, 29.Oktober Vernissage  um 12 Uhr mittags

Auszug aus den „Gemeindenachrichten“:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

English:

Next exhibition „Women and the Reformation“

Vernissage: Sunday, 29. October, at noon
Where: Pfarramt, Ritterstraße 11 / 14513 Teltow

Excerpt „Gemeindenachrichten Oktober 2017“ above.