news

Ausstellung „Wisset“, Vernissage 28. August 2021 in der Kirche Dannenwalde

Herzliche Einladung zur Gemeinschaftsausstellung „Wisset“ in der Kirche am Weg in Dannenwalde.

Bettina Cohnen, Eva Moeller, Nadja Siegl, Sibylle Prinzessin von Preußen
– vier Künstlerinnen des VdBK 1867 e.V.

Zeit: Sonntag, 29. August 2021 bis Sonntag, 3. Oktober 2021, Link zum Veranstaltungsort

Ich zeige eine Reihe meiner Tondo-Fotoarbeiten aus der Serie „the dream of the black beast“  (jeweils Direktdruck auf Aluminium 50 x 50 cm).

Offene Ateliers 2021 in Brandenburg, Beginn 21. August 2021, 14:oo Uhr


21. August, 14 Uhr  Vernissage der blutorangen-Ausstellung „Farben, Frauen und Musik“. (Foto: Nadja Siegl, Durchlichtfotografie)

Meine Künstlerinnengruppe „blutorangen“ präsentiert sich zum offenen Atelier in den Teltower Räumen der Kreismusikschule.

Wo: Alte Biomalzfabrik 14513 Teltow, Iserstraße 8, Gebäude 2 

Öffnungszeiten:

Sa. 21. August 2021, von 14 bis 19 Uhr und So. 22. August 2021, von 11 bis 18 Uhr

Gastkünstlerin: Karin Graudenz, Bildhauerin aus Stahnsdorf

 

Programm: 22. August, künstlerische Mitmachaktionen von 12 bis 15 Uhr 

Die Ausstellungsräume befinden sich in der obersten Etage. Die Werkschau der Künstlerinnen beginnt aber bereits im Erdgeschoss des Treppenhauses.

An beiden Tagen kann nach telefonischer Anmeldung unter 0160 – 7177421 der Lift benutzt werden.

In der Ausstellung gelten die offiziellen Anordnungen der Corona-Bekämpfung (Mund-Nase-Maske).

Gruppenausstellung Villa Donnersmarck, Vernissage 14. März 2021, 15 Uhr

DEN FARBEN EINE FORM GEBEN

Gemeinsam mit den >blutorangen< stelle ich in der Villa Donnersmarck aus.

„DEN FARBEN EINE FORM GEBEN: GRÜN“

Ausstellung verlängert: geöffnet bis 28. Januar 2022

Mo-Fr 10.00 – 16.00 Uhr | Eintritt frei

FLYER ZUR AUSSTELLUNG

Wo: Fürst Donnersmarck-Stiftung,
Schädestr. 9-13,
14165 Berlin-Zehlendorf,
Telefon: 030 – 84 71 87 – 0,

Aktuell bitte für alle Veranstaltungen hier anmelden.

Tag des offenen Ateliers 24. und 25. Oktober 2020 und Werkschau

Zum Tag des offenen Ateliers in Brandenburg gibt es eine große Werkschau der Künstlerinnengemeinschaft >blutorangen<  in der BIOMALZ FABRIK TELTOW.

Öffnungszeiten: Sonnabend, 24. Oktober 2020 14.30 Uhr – Eröffnung der Ausstellung; Sonntag 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ich bin mit Arbeiten aus dem Zyklus „waterscape“ dabei.

Im Anschluss läuft die Ausstellung bis Ende November, Besichtigung nur mit Voranmeldung unter 0160 / 71 77 421

Foto: Nadja Siegl, „we have turned everything inside out“ aus dem Zyklus „waterscape“, 70 x 50 cm

POP UP – Ausstellung im Haus Kunst Mitte, Eröffnung 31. Oktober 2020

POP UP – Ausstellung des VdBK 1867 im Haus Kunst Mitte auf 300 qm. Es gibt viel zu sehen!
Eröffnung:
Samstag, 31. Oktober
pop up am 29.10.2020
Laufzeit:
voraussichtlich bis Ende Juni 2021,
Ein Besuch ist zur Zeit nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Wir bitten um Anmeldung bei der künstlerischen Leiterin des Vereins Dr. Anna Havemann:  annahavemann@gmx.de. Vielen Dank!
Fotoarbeit: mein „alter ego“ (im Hintergrund eine Arbeit von Silvia Klara Breitwieser)

Nächsten Sonntag: Vernissage 8. März, 12 Uhr: „Starke Frauen ihrer Zeit“

Verlängert bis zum 4.6.2020, aber derzeit wegen Corona nur mit Gruppen zu höchstens acht Personen möglich. Voranmeldung bitte bei Helma Hörath unter 0160 – 71 77 421.

Ausstellung „Starke Frauen ihrer Zeit“

Starke Frauen ihrer Zeit – Bilder aus der Ausstellung “Frauen und Reformation” und neue Werke der Künstlerinnengruppe >blutorangen< Bilder: Nadja Siegl, Fotografien, Unikate, 50 x 50 cm

Wir „blutorangen“ beschäftigten uns im Lutherjahr intensiv mit der Reformation. Wir erkannten schnell, dass es zahlreiche Frauen neben den Reformatoren gegeben hat – gegeben haben muss – wir aber nur von wenigen die Namen in Dokumenten und Büchern fanden. Und so forschten wir nach den unangepassten, den wagemutigen, den sich einmischenden, den risikobereiten, den tatkräftigen Frauen.
In unserer Ausstellung zeigen wir nur eine Auswahl dieser Frauen. Einige der wohl bekannten Reformatorinnen aus zurückliegender Zeit wie Katharina von Bora, Elisabeth, Kurfürstin von Brandenburg, und ihre Tochter Elisabeth von Calenberg. Von ihnen ausgehend, ließen wir mit unseren Gedanken die Bildmotive bis ins 14. Jahrhundert zu Katharina von Siena, der Schutzpatronin Europas, wandern. Und von dort kehrten wir wieder in die neuere Geschichte der Menschheit zurück mit den vielen Wissenschaftlerinnen, den führenden Frauen in der Wirtschaft und in der Politik, die zukunftsweisende Beiträge leisteten und leisten.
Wir ließen uns beeindrucken von solchen Frauen wie Mary Fletcher Scranton, die sich im fernen Korea für Mädchen- und Frauenbildung einsetzte. Wir zeigen solche mutigen und entschlossenen Frauen wie die Evangelista Tina, die im heutigen Tansania mit ihren Predigten und Tänzen den auf der Straße Lebenden wieder Hoffnung gibt.
Und da ist das Gesicht von Seyran Ates, die in Berlin und anderswo für mehr Akzeptanz von Frauen in Glaubensfragen kämpft und dabei natürlich zuerst den eigenen Glauben sehr genau betrachtet.
Natürlich erreichen die Frauen neben Zustimmung auch viele Anfeindungen.
Aber das erlebten und erleben alle Frauen, die wir in unserer Ausstellung mit ihrem Namen und ihrem Leben vorstellen. Dass sich keine von ihnen durch Unverständnis, Verfolgung und andere Schicksalsschläge unterkriegen ließ, sollte auch uns ermutigen, die noch offenen Lösungen gesellschaftlicher Aufgaben gemeinsam anzupacken.

08.03.2020 – 04.04.2020

Katalog „Neue Positionen“

Vorschautext für den Katalog:

„NEUE POSITIONEN – VEREIN DER BERLINER KÜNSTLERINNEN 1867“

Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 (VdBK) setzt sich seit mehr als 150 Jahren für die Anerkennung des Künstlerinnenberufs und die gleichberechtigte Teilhabe von Künstlerinnen in der Kunstwelt ein. Mit der aktuellen Publikation wird im Geiste dieser langjährigen Tradition das Schaffen der jetzigen Mitglieder vorgestellt und gewürdigt. Die im Katalog präsentierten 40 Künstlerinnen, die aus der ganzen Welt kommen und in Berlin leben und arbeiten, geben auf zwei Doppelseiten Einblicke in ihr OEuvre und laden im übertragenen Sinne in ihre Ateliers ein. Die verschiedenen künstlerischen Positionen, Handschriften und Arbeitsweisen ergeben ein faszinierendes und vielschichtiges Kaleidoskop, das auch viele Entwicklungen der Kunstszene Berlins spiegelt.

Der VdBK gehört zu den ältesten Kulturinstitutionen der Hauptstadt. Was es heißt, Teil dieser langen Tradition und Geschichte zu sein, zeigt ein Gespräch mit Vereinsmitgliedern. Außerdem begeben sich zehn Künstlerinnen auf die Suche nach ehemaligen Vorstreiterinnen des Vereins, die ihnen als künstlerisches und menschliches Vorbild dienen. Ihre teils sehr persönlichen Texte nutzen sie um ihre künstlerische Position zu schärfen und die Leistungen der früheren Vereinsmitglieder oder deren politische und menschliche Haltung zu würdigen. Zwei wissenschaftliche Beiträge ergänzen den Band mit zeitgenössischen und historischen Positionen und arbeiten das einmalige Wirken sowie die Errungenschaften des VdBK – damals wie heute – heraus.

Der Katalog wurde durch die Stiftung Kunstfonds, die Bühler-Bolstorff-Stiftung, die Heinzund Heide Dürr Stiftung, die Dirk Rossmann GmbH und Ziegler Film gefördert. Herausgeber_innen: Dr. Anna Havemann und Verein der Berliner Künstlerinnen 1867, Erscheinungsdatum: 24. April 2019, Michael Imhof Verlag, 224 Seiten mit 250 Abbildungen,

ISBN 978-3-7319-0812-8

Blick auf meine Seiten: SieglNadja_NeuePositionen_KatalogVdBK

Mein Artikel über Charlotte Berend-Corinth im Katalog:

Ausstellung zur Brandenburger Frauenwoche, Vernissage 1. März 2019

In einer Gruppenausstellung zeige ich 8 Fotoarbeiten (50 x 70 cm) zur  Brandenburger Frauenwoche 2019:

Hälfte – Hälfte

Ausstellung im Rathaus Stahnsdorf, Annastraße 3, vom 1. März bis 27. März 2019,

Vernissage am 1. März 2019, ab 18 Uhr, Laudatio: Theresa Pauli,  Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte des Landkreises

begleitende Bilder aus der Sonderausstellung: Aufbrüche – Frauen und Reformation

 

Aktion „Feuer und Flamme für unsere Museen“ am 27.10.2018

Die Region Potsdam-Mittelmark veranstaltet als Kulturevent den Aktionstag  „Feuer und Flamme für unsere Museen“  am Samstag, den 27.10.2018, 13:00 bis 20:00 Uhr.

Im Industriemuseum Teltow zeige ich zur Sonderausstellung Bilder zu „Wandel der Arbeit“, Fotografien der Sprengung einer Verhüttungsanlage, der Henrichshütte Hattigen.

4 Tafeln aus einer größeren Fotoarbeit, Silberprints, verschiedene Größen, gerahmt.

Nicht für China, Tafel #1, 40 x 50 cm

Begleittext