Author Archives: Nadja

the dream of the black beast

Die Bilder zu “the dream of the black beast” gehören zu meiner Arbeit “waterscape”. Ein Teil der Bilder war in der Gemeinschaftsausstellung WISSET der Kirche Dannenwalde zu sehen. Alle Bilder 50 x 50 cm, Direktdruck auf Aluminium. Aus der Ankündigung:

“Die Künstlerinnen und ihre Werke wurden anhand des Kataloges Neue Positionen (2017) ausgewählt. Vier künstlerische Handschriften treffen und verbinden sich unaufdringlich mit der Architektur des denkmalgeschützten Kirchenraums zu einem räumlichen Gesamtkunstwerk. Die fotografischen Selbstinszenierungen von Bettina Cohnen (*1973) parieren auf überraschende Art und Weise die farbigen und sensibel-großzügig angelegten Scherenschnitt-Bilder der Sibylle Prinzessin von Preußen (*1952). Parallel dazu bildet die Reihe serieller Tondo-Fotoarbeiten von Nadja Siegl (*1967) Rhythmen wie optische Klopfzeichen. Eva Moeller (*1942) schließlich bündelt in ihrer Malerei die unterschiedlichen Bildenergien zu einem Strom bewegter Nachbarschaft oder von Winterreisenden.” (INGARTAN)

Ausstellungsansicht:

Kirchenflur:

Ausstellung “Wisset”, Vernissage 28. August 2021 in der Kirche Dannenwalde

Herzliche Einladung zur Gemeinschaftsausstellung “Wisset” in der Kirche am Weg in Dannenwalde.

Bettina Cohnen, Eva Moeller, Nadja Siegl, Sibylle Prinzessin von Preußen
– vier Künstlerinnen des VdBK 1867 e.V.

Zeit: Sonntag, 29. August 2021 bis Sonntag, 3. Oktober 2021, Link zum Veranstaltungsort

Ich zeige eine Reihe meiner Tondo-Fotoarbeiten aus der Serie “the dream of the black beast”  (jeweils Direktdruck auf Aluminium 50 x 50 cm).

Offene Ateliers 2021 in Brandenburg, Beginn 21. August 2021, 14:oo Uhr


21. August, 14 Uhr  Vernissage der blutorangen-Ausstellung „Farben, Frauen und Musik“. (Foto: Nadja Siegl, Durchlichtfotografie)

Meine Künstlerinnengruppe „blutorangen“ präsentiert sich zum offenen Atelier in den Teltower Räumen der Kreismusikschule.

Wo: Alte Biomalzfabrik 14513 Teltow, Iserstraße 8, Gebäude 2 

Öffnungszeiten:

Sa. 21. August 2021, von 14 bis 19 Uhr und So. 22. August 2021, von 11 bis 18 Uhr

Gastkünstlerin: Karin Graudenz, Bildhauerin aus Stahnsdorf

 

Programm: 22. August, künstlerische Mitmachaktionen von 12 bis 15 Uhr 

Die Ausstellungsräume befinden sich in der obersten Etage. Die Werkschau der Künstlerinnen beginnt aber bereits im Erdgeschoss des Treppenhauses.

An beiden Tagen kann nach telefonischer Anmeldung unter 0160 – 7177421 der Lift benutzt werden.

In der Ausstellung gelten die offiziellen Anordnungen der Corona-Bekämpfung (Mund-Nase-Maske).

Gruppenausstellung Villa Donnersmarck, Vernissage 14. März 2021, 15 Uhr

DEN FARBEN EINE FORM GEBEN

Gemeinsam mit den >blutorangen< stelle ich in der Villa Donnersmarck aus.

“DEN FARBEN EINE FORM GEBEN: GRÜN”

Ausstellung verlängert: geöffnet bis 28. Januar 2022

Mo-Fr 10.00 – 16.00 Uhr | Eintritt frei

FLYER ZUR AUSSTELLUNG

Wo: Fürst Donnersmarck-Stiftung,
Schädestr. 9-13,
14165 Berlin-Zehlendorf,
Telefon: 030 – 84 71 87 – 0,

Aktuell bitte für alle Veranstaltungen hier anmelden.

Signifiers

Eine Arbeit, die im Käthe – Kollwitz – Museum Berlin zu sehen war.

Fotografien auf Hahnemühle Fine Art Baryta, aufgezogen auf Vollaluminium 2 mm, je 24 x 30 cm, gesamt ca. 95 x 100 cm. Titel: Signifiers, Jahr 2019.

Ansichten aus dem Ausstellungsraum:

Tag des offenen Ateliers 24. und 25. Oktober 2020 und Werkschau

Zum Tag des offenen Ateliers in Brandenburg gibt es eine große Werkschau der Künstlerinnengemeinschaft >blutorangen<  in der BIOMALZ FABRIK TELTOW.

Öffnungszeiten: Sonnabend, 24. Oktober 2020 14.30 Uhr – Eröffnung der Ausstellung; Sonntag 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ich bin mit Arbeiten aus dem Zyklus “waterscape” dabei.

Im Anschluss läuft die Ausstellung bis Ende November, Besichtigung nur mit Voranmeldung unter 0160 / 71 77 421

Foto: Nadja Siegl, “we have turned everything inside out” aus dem Zyklus “waterscape”, 70 x 50 cm

POP UP – Ausstellung im Haus Kunst Mitte, Eröffnung 31. Oktober 2020

POP UP – Ausstellung des VdBK 1867 im Haus Kunst Mitte auf 300 qm. Es gibt viel zu sehen!
Eröffnung:
Samstag, 31. Oktober
pop up am 29.10.2020
Laufzeit:
voraussichtlich bis Ende Juni 2021,
Ein Besuch ist zur Zeit nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Wir bitten um Anmeldung bei der künstlerischen Leiterin des Vereins Dr. Anna Havemann:  annahavemann@gmx.de. Vielen Dank!
Fotoarbeit: mein “alter ego” (im Hintergrund eine Arbeit von Silvia Klara Breitwieser)

Fotografische Reflexion über Lovis Corinth

Corinth wurde 1858 geboren, am 17. Juli 1925 stirbt Corinth an einer Lungenentzündung. Er wurde auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf beigesetzt. Ich zeigte Arbeiten zu Corinth anlässlich seines Todestages in der Kapelle des Südwestkirchhofs.

Fotos 50 x 70 cm, Auszug:

  1. Corinth und Munch – ein fiktiver Dialog

Die skandinavische Künstlerschaft hat seit Beginn der 1880er Jahre eine ausgeprägte secessionistische Bewegung.

Im Jahr 1892 wurde in Berlin der unabhängige Künstlerzusammenschluss ‚Gruppe XI’ gegründet sowie im November im Berliner Künstlerhaus die erste deutsche Ausstellung Edvard Munchs gezeigt – beides Zeichen eines beginnenden kulturellen Umbruchs. Die Schau entwickelte sich aufgrund Munchs eigenwilliger Bildsprache zu einem Skandal und wurde frühzeitig geschlossen. Die Affäre forcierte die Auflehnung antiakademisch eingestellter Künstler, deren beginnender Kampf für eine freie Entwicklung der Kunst sich bereits in der Gründung der Gruppe XI manifestierte. Im Zentrum der unabhängigen Künstlervereinigungen Berlins standen dabei die XI und die 1898/99 ins Leben gerufene Berliner Secession, deren ordentliche Mitglieder u. a. Corinth und Munch waren.

2. Verrissene Landschaften

Corinths Walchenseebilder (ab 1919 wohnte er dort im eigenen Haus) sind als verrissene Landschaften bezeichnet worden. Das Gegenständliche wird nicht aufgelöst, aber entmaterialisiert. Gerade diese Bilder galten den Nazis als typische Beispiele entarteter Kunst, da sie nicht naturgetreu waren, sondern die Formen sich auflösten. Corinth strebte die Auflösung des Motivs durch schnelle und grobe Pinselführung an.

3. Fehlfarben

Ein Neues habe ich gefunden: die wahre Kunst ist Unwirklichkeit üben. Das Höchste!   (aus Corinths Tagebuch ca. 1920)

Programm Sommerabend 2018

Link zum Video des TKSZeit

blue dip – Silberbeize

blue dip; Übersetzung ins Deutsche: Silberbeize

Einzelausstellung mit 8 Bildern 50 x 70 cm, gerahmt, 8 Bilder 40 x 50, gerahmt, alle FUJIFILM Crystal Archive DPII Digital Professional Paper matt

blue dip flyer

 

I made an  solo – exhibition about the idea to paint the walls of high-rise buildings with pictures of surrounding nature. Early glass painting resulted in blue colors using blue dip to create the pictures. I lived in such a project as kid myself and so I recessed all colors like one recesses ones early memories.

However, next to the buildings you can find real nature.

These were my two positions, I paired the pictures.

Venue: Bürgerhaus Schlaatz

Exhibition of  8 pictures 50×70 cm and 8 pictures 40×50 cm, framed, printed on matt paper.

 

Nächsten Sonntag: Vernissage 8. März, 12 Uhr: “Starke Frauen ihrer Zeit”

Verlängert bis zum 4.6.2020, aber derzeit wegen Corona nur mit Gruppen zu höchstens acht Personen möglich. Voranmeldung bitte bei Helma Hörath unter 0160 – 71 77 421.

Ausstellung “Starke Frauen ihrer Zeit”

Starke Frauen ihrer Zeit – Bilder aus der Ausstellung “Frauen und Reformation” und neue Werke der Künstlerinnengruppe >blutorangen< Bilder: Nadja Siegl, Fotografien, Unikate, 50 x 50 cm

Wir „blutorangen“ beschäftigten uns im Lutherjahr intensiv mit der Reformation. Wir erkannten schnell, dass es zahlreiche Frauen neben den Reformatoren gegeben hat – gegeben haben muss – wir aber nur von wenigen die Namen in Dokumenten und Büchern fanden. Und so forschten wir nach den unangepassten, den wagemutigen, den sich einmischenden, den risikobereiten, den tatkräftigen Frauen.
In unserer Ausstellung zeigen wir nur eine Auswahl dieser Frauen. Einige der wohl bekannten Reformatorinnen aus zurückliegender Zeit wie Katharina von Bora, Elisabeth, Kurfürstin von Brandenburg, und ihre Tochter Elisabeth von Calenberg. Von ihnen ausgehend, ließen wir mit unseren Gedanken die Bildmotive bis ins 14. Jahrhundert zu Katharina von Siena, der Schutzpatronin Europas, wandern. Und von dort kehrten wir wieder in die neuere Geschichte der Menschheit zurück mit den vielen Wissenschaftlerinnen, den führenden Frauen in der Wirtschaft und in der Politik, die zukunftsweisende Beiträge leisteten und leisten.
Wir ließen uns beeindrucken von solchen Frauen wie Mary Fletcher Scranton, die sich im fernen Korea für Mädchen- und Frauenbildung einsetzte. Wir zeigen solche mutigen und entschlossenen Frauen wie die Evangelista Tina, die im heutigen Tansania mit ihren Predigten und Tänzen den auf der Straße Lebenden wieder Hoffnung gibt.
Und da ist das Gesicht von Seyran Ates, die in Berlin und anderswo für mehr Akzeptanz von Frauen in Glaubensfragen kämpft und dabei natürlich zuerst den eigenen Glauben sehr genau betrachtet.
Natürlich erreichen die Frauen neben Zustimmung auch viele Anfeindungen.
Aber das erlebten und erleben alle Frauen, die wir in unserer Ausstellung mit ihrem Namen und ihrem Leben vorstellen. Dass sich keine von ihnen durch Unverständnis, Verfolgung und andere Schicksalsschläge unterkriegen ließ, sollte auch uns ermutigen, die noch offenen Lösungen gesellschaftlicher Aufgaben gemeinsam anzupacken.

08.03.2020 – 04.04.2020